Zusammen mit CP GABA

DGPZM gibt Förderungsempfänger bekannt


Dr. Joachim Elzer (links) und Prof. Carolina Ganß beglückwünschen Dr. Michael Egermann (2. v. l.) und Dr. Philipp Kanzow (3. v. l.). DGZ


Gleich zwei Forschungsvorhaben konnten die Jury in diesem Jahr überzeugen, sodass entschieden wurde, die Fördersumme aufzuteilen. 12100 Euro gehen an das Projekt „Mundgesundheit und zahnärztlicher Versorgungsgrad bei Menschen mit geistiger Behinderung, die betreute Werkstätten im Kreis Unna und Umgebung besuchen“, welches am Lehrstuhl für Behindertenorientierte Zahnmedizin der Universität Witten/Hardecke beheimatet ist.

Die zweite Fördersumme in Höhe von 5700 Euro geht nach Göttingen und an die Studie „Einfluss geschlechtsspezifischer Unterschiede des Speichels auf die Entwicklung dentaler Erosionen – eine in-situ-Studie“, welche an der Poliklinik für Präventive Zahnmedizin, Parodontologie und Kariologie der Universität Göttingen erarbeitet wurde.

Dr. Michael Egermann (Witten) und Dr. Philipp Kanzow (Göttingen) nahmen die Förderzusage aus den Händen der scheidenden DGPZM-Präsidentin Prof. Caroline Ganß und des Scientific Project Managers der CP GABA, Dr. Joachim Elzer, entgegen.

Die Kooperation zwischen Wissenschaft und Industrie im Rahmen des Wissenschaftsfonds wird von allen Seiten als sehr positiv angesehen. „Wir verstehen uns als Spezialist für orale Prävention und das setzt für uns eine Zusammenarbeit mit der zahnmedizinischen Fachwelt voraus. Gerne unterstützen wir in diesem Kontext mit dem DGPZM CP GABA Wissenschaftsfonds vielversprechende junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler“, so Elzer.

Ähnliche Worte gab es auch von Prof. Stefan Zimmer, neuer Präsident der DGPZM: „Industrie und Wissenschaft tragen mit ihren unterschiedlichen Kompetenzen und Möglichkeiten gleichermaßen dazu bei, optimale Produkte und Verfahren für unsere Patienten zu entwickeln.“