Service von Bösing Dental

Schutzmasken aus dem 3D-Drucker

Bösing Dental bietet Schutzmasken aus dem 3D-Drucker an, um Zahnarztpraxen bei der aktuell herrschenden Knappheit unter die Arme zu greifen.


Coronavirus Schutzmaske 3D-Drucker

„Unsere 3D-Drucker arbeiten 24/7 im „Homeoffice“, berichtet Niklas Bösing. © Bösing Dental


Aktuell fehlt es in vielen Zahnarztpraxen an Mundschutz. Dabei ist gerade der Schutz von Patienten und Mitarbeitern aktuell das wichtigste Gebot bei der täglichen Arbeit. Das Binger Dentallabor Bösing Dental produziert in 24 Stunden an 7 Tagen für Zahnärztinnen, Zahnärzte und das Praxispersonal großflächige Schutzmasken aus dem 3D-Drucker, damit der wichtige Praxisbetrieb aufrechterhalten werden kann.



Das Kopfband sowie der Abstandshalter werden im 3D-Druckverfahren hergestellt. Als Material der Schutzmasken aus dem 3D-Drucker nutzen die Zahntechniker ein eingefärbtes PLA, das dem Biofilament, bestehend aus Maisstärke und Milchsäure, sehr ähnlich ist. Die Hartplastikfolie ist 0,5 mm stark, beschlägt nicht und lässt das Arbeiten am Patienten mit klarer Sicht zu. Je nach Kopflänge der tragenden Person ist diese Folie kürzbar. „Mit der Aktion #WirschützenSie wollen wir unseren Beitrag leisten, um das Praxispersonal gut zu schützen und dem aktuellen Mangel an Hygieneartikeln (allen voran Mundschutze) in der zurzeit sehr geforderten Zahnärzteschaft entgegenzuwirken“, berichtet Christoph Bösing, Inhaber und Geschäftsführer des Dentallabors mit 49 Mitarbeitern.

3D-Drucker arbeiten 24 Stunden im „Home Office“

Aktuell wird der Gesichtsschutz in den Farben blau, grün und rot hergestellt. Bösing Dental bietet den Gesichtsschutz zu einem Selbstkostenpreis von 10,00 Euro zzgl. ges. MwSt. und Versand an. Aufgrund der hohen Nachfrage werden aktuell Bestellungen für maximal 2 Stück pro Zahnarztpraxis angenommen. Bestellungen mit dem Betreff Hygiene Schild an: info@boesing-dental.de