Schienentherapie

So erweitern Sie mit der Alignertherapie Ihr Behandlungsspektrum

Die Therapiemöglichkeiten mit Clear-Alignern wachsen kontinuierlich. Die Indikationen gehen längst über den typischen Engstand hinaus. Ein zweites Standbein für Praktiker?


Alignertherapie

Immer mehr Zahnärzte nehmen die Alignertherapie mit in ihr Behandlungskonzept auf. Welche Indikationen sich anbieten, wie teuer das Verfahren ist und was Kieferorthopäden zu der wachsenden Konkurrenz sagen, verraten unsere Experten. © Komischke


KFO mit Clear-Alignern – vor Jahren noch ein Randphänomen, heute en vogue. Doch nach welchen Kriterien wählt man den richtigen Anbieter?

Mall: Mit Blick auf die reine Schienenherstellung gibt es nur wenig Unterschiede. Schließlich handelt es sich letztlich immer um das gleiche Prinzip des Herstellungsverfahrens. Entscheidend sind der Service und die Preisstruktur, da sind die Diskrepanzen erheblich. Ich persönlich brauche im Workflow einen Ansprechpartner, mit dem ich klar und direkt kommunizieren kann, der zeitgleich auf meine Wünsche und Vorstellungen reagiert und diese sofort umsetzt. Und das bietet ClearCorrect. Alles andere führt zu Verzögerungen im Workflow und zu zusätzlichen Kosten für den Patienten. Stimmen Kostenstruktur und Service nicht, kann ich die Schienen wie in der Vergangenheit auch im Eigenlabor fertigen.

Müller: Das sehe ich ähnlich. Die Clear-Aligner-Therapie zählt schon sehr lange zu unserem Behandlungsspektrum. Anfangs haben wir mit unterschiedlichen Laboren und kleineren Anbietern zusammengearbeitet. Seit zweieinhalb Jahren nutzen wir neben Invisalign und CA Aligner auch das ClearCorrect-Konzept, das bis zur Übernahme durch die Straumann Group in Deutschland nahezu unbekannt war …

 … inzwischen aber zu den führenden Anbietern zählt. Was ist das Erfolgskonzept der Alignertherapie?

Müller: Straumann hat ClearCorrect nicht nur allein mit Marketinginstrumenten gepusht, sondern setzt auf Wissenschaftlichkeit, Service und Support. Von Beginn wurden Zahnärzte und Kieferorthopäden in die Optimierung einbezogen. Gerade Zähne im Aligner-Shop zu kaufen, ohne zahnmedizinische Kontrolle und Beratung, das war beim ClearCorrect-Konzept nie ein Thema. Und das ist zu begrüßen. Mein Fazit nach zweieinhalb Jahren: Die Treatment-Setups bekommen wir in kürzester Zeit, das Material ist super, es besteht aus 0,76 mm Polyurethan, verfügt über eine hohe Retention und ist resistent gegenüber Verfärbungen.

Komischke: Vor allem stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis. Das ist in meiner Praxis auf dem Land enorm wichtig. Die Behandlung darf nicht zu viel kosten, muss aber halten, was sie verspricht. Wird einer der beiden Aspekte nicht erfüllt, spricht sich das gerade auf dem Land ruck, zuck herum. Deshalb habe ich darauf geachtet, weder den teuersten noch den günstigsten Anbieter auszuwählen.


Inwieweit verändert die Alignertherapie Ihren Praxisalltag?

Komischke: Es ist ein schönes Kontrastprogramm zur herkömmlichen Zahnmedizin. Ihr neues Lächeln lassen sich die Patienten durchaus etwas kosten. Zudem gibt es keinen anderen zahnmedizinischen Bereich, in dem der Patient so viel Eigenverantwortung übernimmt. Und das kommt gut an. Die Schienen wechselt der Patient eigenverantwortlich. Er hat auch mal die Möglichkeit, die Schienen nicht zu tragen und die verpasste Tragezeit anzuhängen.

Mall: Das birgt natürlich auch Gefahren. Wer beim Schienentragen „schummelt“, muss in Kauf nehmen, dass die Behandlung nicht wie erwartet voranschreitet. Leider lasten Patienten das dann gerne dem Behandler an.

Was raten Sie?

Mall: Regelmäßige Kontrollen durchzuführen, etwa alle vier Wochen. Im Allgemeinen sind die Patienten selbst daran interessiert, denn sie tragen die Kosten der Behandlung.

Helfen dürfte auch eine ausführliche Patientenaufklärung. Was sollte da im Mittelpunkt stehen?

Wollitz: In erster Linie die Empfehlungen zur Tragedauer der transparenten Schienen. Mindestens 22 Stunden täglich müssen es sein. Zudem weisen wir auf temporäre Druck- und Temperatursensibilitäten, temporäre Veränderungen der Sprache und vermehrte Verfärbung durch fehlenden Speichelfluss unter den Alignern hin. Wir gehen auch auf das Kleben von Attachements – die bei ClearCorrect „Engagers“ heißen –, die approximale Schmelzreduktion (ASR) und das Entstehen temporärer Lücken während der Behandlung ein. Grundsätzlich raten wir den Alignerpatienten zu einer regelmäßigen, engmaschigen professionellen Zahnreinigung.

Komischke: Kosten, Datenschutz und Behandlungseinwilligung – auf diese drei Punkte gilt es im Aufklärungsgespräch zu achten. Ich weise alle Patienten darauf hin, dass der Erfolg der Behandlung vom regelmäßigen Tragen der Aligner abhängt und zeige ihnen das voraussichtliche Ergebnis im Treatment-Set-up. Wie Dr. Wollitz erkläre auch ich jedem Patienten, was Engager sind und was es mit der Schmelzreduktion auf sich hat, bevor er die Behandlungseinwilligung unterschreibt.

Müller: Viele Alignerpatienten schätzen die Behandlungszeit falsch ein und wundern sich, wie langwierig das Ganze sein kann. Wir informieren sie vor Beginn der Behandlung auch über mögliche Verzögerungen, etwa durch einen erneuten Scan oder eine Revision. Schienenwechsel führen wir in der Praxis abends durch, damit die Patienten nicht mit der frischen Schiene zur Arbeit müssen.


Wie lange dauert denn die durchschnittliche Alignertherapie?

Mall: Der Behandlungszeitraum ist vom Umfang der Korrektur sowie der Tragezeit abhängig. Es sollten täglich, wie Frau Wollitz schon sagte, 22 Stunden, mindestens jedoch 19 Stunden sein. Nach Rücksprache mit dem Behandler werden die Aligner in der Regel alle 14 Tage gewechselt. Das kann patienten‧individuell variieren. Gerade bei einem Neueinstieg ist es erforderlich, dem Patienten im Vorfeld klar zu machen, dass nicht immer alles so funktioniert, wie auf dem „Reißbrett“ geplant wurde. Oft ist es nötig, die Planung während der Behandlung – insbesondere bei komplexeren Bewegungen – anzupassen und rechtzeitig gegenzusteuern. Stellt sich die gewünschte Bewegung nicht ein, gilt es eventuell doch noch Brackets ins Spiel zu bringen. Man beginnt dann beispielsweise mit Alignern und führt die Behandlung festsitzend fort oder umgekehrt. Die Therapieoptionen sind immens.

Wie viele Schienen müssen es im Schnitt für eine leichte Engstellung sein?

Müller: Einfache Engstellungen und Co. lassen sich mit zehn bis zwölf Schienen behandeln. Unsere Fälle sind in der Regel komplexer und brauchen mehr Schienen. Deswegen habe ich ein ClearCorrect-Paket gewählt mit unbegrenzten Therapiemöglichkeiten für fünf Jahre.

ClearCorrect-Workflow
  • Basierend auf den Befunden – des Scans bzw. des digitalisierten analogen Abdrucks, der Patientenfotos und -wünsche – erstellt ClearCorrect virtuelle Modelle oder Zahnbögen, bei denen die Zähne schrittweise in die richtige Position bewegt werden.
  • Die Modelle werden 3-D-gedruckt, um anschließend per Tiefziehverfahren die Aligner herzustellen.
  • Der Patient trägt die Aligner 22 Stunden pro Tag und nimmt sie nach Möglichkeit nur zum Essen und Zähneputzen heraus.

Fallmanagement bei ClearCorrect

  • Der Behandler reicht Patienteninformationen online im ClearCorrect-Portal ein.
  • Nach Freigabe des Behandlungsplans, startet ClearCorrect mit der Produktion der Aligner. Der Behandler kann den Behandlungsplan auch modifizieren und erneut einreichen.
  • Häufig geben Behandler ihren Patienten zwei Sets mit Alignern pro Termin
  • Regelmäßige Kontrollen sind die Voraussetzung für einen Behandlungserfolg.

Bitte konkretisieren Sie das. Gibt es da spezielle Auswahlmöglichkeiten?

Müller: Ja, es gibt die Preisoptionen „Flex“ und „Unlimited“. Behandler können Fälle kostenlos und unverbindlich einreichen und bei der Genehmigung der Fallplanung eine der Preisoptionen auswählen. Mit Flex zahlt man einmalig für die Fallplanung sowie die benötigten Schienen. Der Unlimited-Preis deckt alle benötigten Alignerschienen einschließlich der Revisionen und des Ersatzes für die Dauer von fünf Jahren ab. Auch Retainer sind enthalten, bis zu zwei Sets alle sechs Monate in diesem Zeitraum.



Das heißt, damit kann man fünf Jahre lang so viel behandeln wie man will?

Müller: Korrekt. Unlimited ist für mein Behandlungsspektrum perfekt. Meine Hauptindikationen sind:

  • Funktionelle Situationen,
  • komprimierte Kiefergelenke, bei denen es ums Platzschaffen geht und
  • die Lösung vertikaler Defekte.

Zudem beheben wir Engstellen, wo es nötig ist. Manchmal wird dafür ein Zahn in der ästhetischen Zone extrahiert und die Lücke mittels Alignertherapie geschlossen. Darüber hinaus führen wir Alignerbehandlungen im Vorfeld von Implantationen durch, etwa um eine Lückensituation zu optimieren oder Asymmetrien aufzuheben. Die Möglichkeiten sind enorm. Wir haben ein paar große weitreichende Fälle, aber auch einige kleine Fälle.

Komischke: Wir therapieren hauptsächlich Engstände gefolgt vom Diastema. Ich benutze aber auch gerne Aligner, um funktionelle Probleme zu beheben, etwa Vorkontakte oder Zwangsbisse.

Wollitz: Auch in unserer Praxis dominieren die Indikationen Engstand in der Unter- und Oberkieferfront.


Was sagt der Kieferorthopäde und Oralchirurg?

Mall: Die Hauptindikationen werden in einer bereits 2010 veröffentlichten Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Kieferorthopädie (DGKFO) genannt, unter anderem der moderate frontale Eng- und Lückenstand sowie die Pro- und Retrusion in der Front. Darüber hinaus halte ich Clear-Aligner im stark erweiterten komplementären Einsatz für indiziert, etwa beim Finishing nach festsitzender Therapie. Gerade die Möglichkeit des Mischens macht es erst interessant und reizvoll.

Wann plädieren Sie für die kontrovers diskutierte approximale Schmelzreduktion (ASR)?

Müller: Die Schmelzreduktion ist immer dann indiziert, wenn im Frontzahnbogen der Platz nicht reicht. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn Zähne gedreht werden müssen. Andere Maßnahmen sind meist sehr langwierig und kompliziert. Ich habe keine Probleme damit, das zu „liebevoll“ zu machen und schön zu polieren. Manchmal ist man allerdings zu vorsichtig, reduziert also zu wenig Schmelz und der Platz reicht nicht, um die Zähne wie geplant zu bewegen. Das ist einer der Hauptgründe für verzögerte Behandlungserfolge.

Komischke: Um möglichst rezidivarme Ergebnisse zu produzieren, sollte bei Engständen und Rotationen immer die ASR erfolgen. Arbeitet man nur mit Expansion und Protrusion ist ein Rezidiv oft vorprogrammiert. Ohne ASR, das sehe ich wie Dr. Müller, würde es auch viel länger brauchen, die Engstände und Rotationen zu beheben. Eine Alignerbehandlung so künstlich gesehen in die Länge zu ziehen, sorgt nur für Frust bei Behandler und Patienten.

Apropos in die Länge ziehen: Wie klären Sie über die Kosten der Alignertherapie auf?

Müller: Bei den meisten meiner Fälle liegen die Kosten jeweils zwischen 3.500 bis 4.000 Euro. Allein die Material- bzw. Laborkosten schlagen mit maximal 1.695 Euro zu Buche, jedenfalls beim komplexen Fall. Dazu kommt dann natürlich noch das Zahnarzthonorar. In der Regel erstatten auch die Privaten Krankenversicherungen die Behandlung nicht. Ich schicke den Link zum Treatment-Set-up, in der Hoffnung, dass der Gutachter in der Lage ist, den zu öffnen. Das ist häufig aber nicht der Fall. Schade eigentlich, die Clear-Aligner-Behandlungspläne sind viel detaillierter als die konventionellen vom Kieferorthopäden. Wir geben exakt die Schritte bis hin zum Behandlungsziel vor.

Wollitz: Da habe ich bessere Erfahrungen machen können. Ist eine KFO-Behandlung indiziert und nicht rein ästhetischer Natur, übernehmen die Privaten Krankenversicherungen durchaus häufiger die Kosten. Es kommt auf die Begründung des Behandlers an. Vor allem der oft deutlich geringere Peis für die Alignertherapie im Vergleich zu einer festsitzenden Versorgung überzeugt.


Was wird denn für das zahnärztliche Honorar angesetzt?

Komischke: Grundsätzlich gilt für mich, dass ich als Behandler mindestens genauso viel verdienen möchte wie der Alignerhersteller.

Mall: Entscheidend sind Aufwand und Behandlungsdauer. Bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen sind die Kosten einer Alignertherapie vergleichbar mit denen festsitzender Behandlungsmaßnahmen, manchmal auch geringer.

Aber beliebter?

Mall: Definitiv! Clear-Aligner sind zu einer echten Alternative zur Band-Bogen-Apparatur geworden, falls die Indikationen dafür richtig gestellt wurden. Die Vorteile sind nicht von der Hand zu weisen.

  • Die Anzahl der Sitzungen reduziert sich, damit wird wertvolle Stuhlzeit wieder frei.
  • Wir müssen weniger kontrollieren.
  • Die Anzahl der Komplikationen reduziert sich gegenüber Apparaturen mit Band-Bogen-Gerätschaften.
  • Karies, Schmelzabrasionen durch Bracketkontakt, parodontale Läsionen und Schleimhautirritationen, wie sie bei Multibracketapparaturen oft üblich sind, kommen so gut wie überhaupt nicht vor.
  • Zudem haben die Patienten die Möglichkeit einer optimalen Mundhygiene

Welche Indikationen überweisen Sie doch zum Kieferorthopäden?

Wollitz: Komplexe Fälle: den ausgeprägten offenen Biss, den ausgeprägten Kreuzbiss, Bisslageveränderungen, Zahnaufrichtungen und präprothetische kieferorthopädische Therapien größeren Umfanges.

Komischke: Frühbehandlungen und kassenkieferorthopädische Fälle machen wir nicht selbst. Alles, was sich nicht in den Kieferorthopädischen Indikationsgruppen (KIG) befindet, behandle ich selber.


Findet ein interkollegialer Austausch statt?

Komischke: Ich arbeite mit einem sehr netten Kieferorthopäden zusammen, der genug zu tun hat, so dass er mir meine Alignerpatienten nicht neidet.

Kritisieren kieferorthopädische Kollegen, dass Zahnärzte durch die Alignertherapie nun in der Kieferorthopädie Fuß fassen?

Komischke: Einige bestimmt. Allerdings behandle ich viele Fälle, die für den Kieferorthopäden uninteressant und auch gar nicht anspruchsvoll genug wären. Es geht ja eher darum, seinen eigenen Patienten helfen zu können, als einen ganz neuen Patientenstamm, der ausschließlich kieferorthopädisch behandelt wird, aufzubauen.

Herr Dr. Mall, akzeptieren Sie als „Betroffener“, dass Zahnärzte ins kieferorthopädische Geschäft einsteigen?

Mall: Ja, natürlich. Aber es ist schon eine Konkurrenzfrage. Der Kieferorthopäde lebt in der Regel von der Überweisung und wünscht gerade deshalb eine Abgrenzung.

Schritt für Schritt zum zweiten Standbein
  • Die Alignertherapie ist ein interessantes Kontrastprogramm zur herkömmlichen Zahnmedizin, das zur Patientenbindung beiträgt. Entscheidend für den Erfolg als „zweites Standbein für Praktiker“ sind der Workflow, der Service des Anbieters sowie das Preis-Leistungs-Verhältnis.
  • Die Therapieplanung der ClearCorrect-Techniker nimmt dem Behandler viel Arbeit ab. Die Therapieverantwortung liegt aber stets beim Zahnarzt bzw. Kieferorthopäden.
  • Kosten, Datenschutz und Behandlungseinwilligung – auf diese drei Punkte gilt es im Aufklärungsgespräch zu achten.
  • Hauptindikationen der Alignertherapie sind der moderate frontale Eng- und Lückenstand, die Pro- und Retrusion in der Frontzahnregion und Okklusionsstörungen.
  • Um möglichst rezidivarme Ergebnisse zu ermöglichen, sollte bei Engständen und Rotationen eine Schmelzreduktion in Betracht gezogen werden. Arbeitet man nur mit Expansion und Protrusion, ist ein Rezidiv oft vorprogrammiert.
  • Clear-Aligner haben sich heute zu einer ästhetischen Alternative zur Band-Bogen-Apparatur etabliert, vorausgesetzt, die Indikationen dafür sind richtig gestellt.
  • Karies und Schmelzabrasionen durch Bracketkontakt sowie parodontale Läsionen und Schleimhautirritationen kommen bei der Alignertherapie so gut wie gar nicht vor. Zudem haben die Patienten die Möglichkeit einer optimalen Mundhygiene. (ab)

Die Experten

© Privat

Dr. Rebecca Komischke
niedergelassen in eigener Praxis in Medebach im Sauerland. Behandlungsschwerpunkt u. a.: Ästhetische Zahnheilkunde, Parodontologie und Prophylaxe.
dr.komischke@musident.de

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Dr. Christian Mall
Fachzahnarzt für Kieferorthopädie, und Oralchirurgie, Tätigkeitsschwerpunkte: Erwachsenenkieferorthopädie, Implantologie, Parodontologie, niedergelassen in eigener Praxis in Freiburg.
chris.mall@smile-mall.de

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Dr. Matthias Müller
niedergelassen in eigener Praxis in Hamburg, Behandlungsschwerpunkte: Digitale und Ästhetische Zahnheilkunde, Funktionsdiagnostik und -therapie
mueller@muellerbethge.de

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ZÄ Svenja Wollitz
angestellt im MVZ „Zahnärzte am Kurhaus“ in Wiesbaden, Tätigkeitsschwerpunkte: Funktionstherapie und -Diagonstik, Restaurative Zahnheilkunde, Kinderzahnheilkunde
info@zahnarzte-am-kurhaus.de