07.03.17 / 13:29
Zur Fortbildung auf die Insel

Sylter Symposium der DGÄZ geht in die zweite Runde

Am Himmelfahrtswochenende im Mai veranstaltet die Deutsche Gesellschaft für Ästhetische Zahnmedizin (DGÄZ) zum zweiten Mal ihr interdisziplinäres Symposium für Ästhetische Zahnmedizin auf der Nordsee-Insel Sylt.


Nach einer erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr findet das Symposium 2017 zum zweiten Mal statt. © DGÄZ

Das Konzept des neu etablierten Sylter Symposiums der Deutschen Gesellschaft für Ästhetische Zahnmedizin hat sich im vergangenen Jahr als Zugpferd erwiesen. Der technik- und fächerübergreifende Ansatz, hochkarätige Experten unterschiedlicher Fachrichtungen, die die ganze Palette der modernen zahnärztlich-chirurgischen Maßnahmen zur ästhetisch-funktionellen Rehabilitation präsentieren, intensive Diskussionen – das verlangt nach einem da capo. „Auf Sylt passt einfach alles zusammen“, sagt DGÄZ-Präsident Prof. Dr. Dr. mult. Robert Sader, Frankfurt. „Natur, Harmonie, Ästhetik und Wohlfühlen. Dies in Kombination mit erstklassigen Vorträgen und Maiwetter – so lässt sich am Himmelfahrtswochenende eine spannende Fortbildung mit Familie bestens verbinden.“

Derart motiviert ist es dem Organisationsteam um Professor Sader erneut gelungen, auch für das zweite Symposium 2017 ein interessantes Programm zusammenzustellen. Dieses verbindet die fachliche Expertise von Top Referenten aus Wissenschaft und Praxis mit drei Industrie-Workshops, damit sich die Teilnehmer mit spezifischen Fragen und neuen Entwicklungen von Produkten und Konzepten intensiver befassen können.

Interdisziplinärer Diskurs

Besonderen Wert legt das Programm-Komitee auf den interdisziplinären Diskurs. Experten verschiedener Fachrichtungen präsentieren die aktuellen Themen aus den Bereichen Implantologie, Kieferorthopädie, Prothetik, Werkstoffkunde und Endodontologie und deren jeweiligen Beitrag zur ästhetisch-funktionellen Rehabilitation. Der jeweilige Stand der wissenschaftlichen Erkenntnis – die Evidenz – wird verbunden mit erprobten Konzepten aus der Praxis. 

Einen thematischen Schwerpunkt hat das Symposium im Bereich der Implantologie. Sie ist die moderne Blaupause für eine Schnittstelle verschiedener Fächer und interdisziplinärer Konzepte in der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, in der Ästhetik und Funktion gleichermaßen bedeutsam sind. 

Stoff gibt es auch zum Thema Gesundheit der Teilnehmer, etwa im Vortrag „Ergonomie in der Praxis“. Philosophisch-historische Betrachtungen auf die eigene Zunft verspricht der Festvortrag von Prof. Dr. Dr. Rainer Schmelzeisen, Freiburg. Der Titel: „Kunst – Krieg – Chirurgie“ macht neugierig.

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